Showhandling- und Trimmtraining, Pfostenschau und ZTP

Ein großes Event bleibt uns immer in Erinnerung

 

Obwohl wir wegen der Jahreszeit etwas Bauchschmerzen hatten, verzeichneten wir super tolle Meldezahlen.
Am Samstag gab es pro Showhandling- und Trimmtraining zwei Gruppen à zwölf Teilnehmer, also insgesamt 48 Meldungen. Wir waren total ausgebucht – einfach nur genial. So fiel es uns auch relativ leicht, folgendes Problem zu lösen: „Was passiert, wenn die Interessenten beide Angebote in Anspruch nehmen wollten“, was auch zu fast 90% eingetroffen ist.
Die weiten Anfahrtswege der Teilnehmer imponierten uns sehr. Die Spanne reichte von Österreich quer durch Deutschland bis nach Berlin. Die Frage, ob viele Bekannte dabei seien, konnten wir mit „nein“ beantworten. Aber genau das war das Schöne und Interessante - ein Event, nicht nur um etwas zu lernen, sondern auch um viele nette Leute kennenzulernen.
Die Halle, wie auch schon im Vorfeld vermutet, war super geeignet: tolle Lage  am Waldrand und innen sehr viel Platz. So konnte man, durch einen Vorhang getrennt, zwei große separate Teile einrichten. Am Samstag für Showhandling- und Trimmtraining und am Sonntag für Pfostenschau und ZTP. Dadurch behinderte man sich nicht gegenseitig.
Langweilig wurde es wohl keinem. Der erste Kurs fing am Samstag um 10.00 Uhr an und endete um 13.30 Uhr. Danach ging es spätestens um 14.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr weiter.
Unsere Trimmleiterin Tanja Istvan war so in ihrem Element, dass sie kaum eine Pause machte und fast nicht zum Schluss kommen wollte. Sie machte sich auch im Vorfeld sehr viele Gedanken: entwarf für jeden Teilnehmer des Showhandling- und Trimmtraining eine Urkunde und auch eine Trimmanleitung. Auch kümmerte sie sich darum, dass für Interessenten Scheren und andere wichtige Dinge zu kaufen waren, die mit Handkuss abgenommen wurden. Ihr unermüdlicher Einsatz war aber nicht nur bei sachlichen, sondern in erster Linie bei fachlichen Dingen -nämlich bei unseren Hunden zu merken. Von vieler Seite hörten wir, wie lieb und hingebungsvoll sie mit den Hunden und auch Menschen umging – alles von hoher fachlicher Kompetenz und Feinfühligkeit. Gerade ihre Tipps für jedermann am eigenen Hund schlug ein wie eine Bombe.

Aber auch Stephan Götz machte sich größte Mühe. Er entwickelte ebenso eine sehr informative Showhandling-Broschüre.
Seine beiden Kurse fingen mit einem allgemeinen Teil an, aber danach es ging in den Ring und so auch an Hund und Mensch. Jeder bekam seine individuellen Tipps und dann noch zum Schluss die Übung mit mehreren Hunden im Ring.
Seine Kompetenz, Sicherheit und vor allem große Ruhe ging sehr schnell auf die Hunde über. Man merkte: „Mit Stephan ging alles besser.“ Aber es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen – deshalb üben, üben, üben und sich Stephan‘s Tipps zu Herzen nehmen.


 
Am Abend waren die Seminarleiter, -teilnehmer und die Hunde platt. Es war trotzdem schön, dass doch noch Viele mit zum Essen gegangen sind, wo man dann den ganzen Tag noch fröhlich und in gemütlicher Runde ausklingen lassen konnte.
Vergessen dürfen wir aber nicht den Einsatz von unseren Fotografen Rudolf Geltz, Bianca und Frank Heydegger am Samstag. Sie machten es möglich, dass man am darauffolgenden Tag die Impressionen vom Samstag nochmals per Beamer-Fotoshow genießen konnte. Das Equipment dafür stellte uns Rudolf zur Verfügung.

So sind wir nun beim Sonntag angekommen: d.h. Pfostenschau und ZTP.
Auch hier wieder nur positive Bemerkungen über die Halle – viel Platz, tolle Halle usw..

Unsere Rosi richtete mit einer Hingabe und unendlicher Ruhe die Pfostenschau. Sie ließ sich viel Zeit und erklärte jedem ganz ausführlich ihre Entscheidung. Allgemein verlief die Pfostenschau sehr harmonisch. Vielen Dank geht hier an Susanne Schnadinger, die für jeden Teilnehmer einen Leckerli-Beutel von „Hubertus Gold“ spendete.

Die Leute verabschiedeten sich von uns mit der Aussage: „Es war toll und wir sehen uns spätestens nächstes Jahr bei diesem Event wieder.“

Und dann war die Halle leer. Es ging nun ans Putzen. Jetzt überlegen Sie sich vielleicht, warum dies extra erwähnt wird. Natürlich hat das einen Grund: Familie Wipper, über die wir auch die Halle bezogen und die sich schon vorher sehr für uns eingesetzt hatten, stand komplett auf der Matte, um beim Putzen zu helfen. Darüber haben wir uns sehr gefreut und sagen vielen, vielen Dank!!!
Zum Schluss aber auch noch vielen Dank an alle Teilnehmer und Helfer. Ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen.